Beiträge vom 21.01.2021

Neue Wasserzähler für 350 Meinharder Häuser
Der Einbau von Wasserzählern unterliegt gesetzlichen Vorschriften.Die Eichung von einem Wasserzähler ergibt sich aus dem Mess- und Eichgesetz – MessEG, welches im Juli 1969 erlassen worden ist. Die Gesetzgebung soll den Verbraucher schützen. Zum Verbraucherschutz ist die Gemeinde Meinhard gehalten, ausschließlich Wasseruhren zu verwenden, die geeicht sind. Nach dem Einbau ist die Gemeinde verpflichtet, vorhandenen Zähler im Abstand von 6 Jahren durch neue Zähler auszutauschen. Rund 350 Wasserzähler verabschieden sich nun von ihrem Hauseigentümer und ein neuer Wasserzähler zieht ein.

Die Gemeinde Meinhard hat die Firma Mike Reinhard aus Grebendorf mit dem Austausch beauftragt. Die Angestellten der Firma können sich gegenüber dem Hausbesitzer mit einem Schreiben der Gemeinde Meinhard ausweisen. Beim Austausch wird der alte Zählerstand festgehalten.

Hinweisen möchte die Gemeinde nochmals darauf, dass die Gemeinde Meinhard seit Jahren die Wasserzähler durch die Hauseigentümer zum Jahreswechsel selbst ablesen lässt.


Politische Mehrheit für Heimatalm
ÜWG, FDP und CDU Meinhard einig: Projekt soll an das Ostufer bei Schwebda
Trotz des Widerstandes aus Teilen der Schwebdaer Bevölkerungsowie des Ortsbeirates Schwebda stehen in Meinhard die Chancen für eine positive Entscheidung für die Heimatalm am Ostufer des Werratalsees nicht schlecht. Denn die SPD steht mit ihrer Ablehnung des Projektes in Schwebda – der Ortsteil gilt als Hochburg der Sozialdemokraten – ziemlich isoliert da. Die äußerst knappen Mehrheitsverhältnisse in der MeinharderGemeindevertretung könnten der Heimatalm durchaus noch an das Ostuferverhelfen, denn die Fraktionen aus ÜWG, FDP und CDU sind sich einig, dass sie die Heimatalm des Investors Christian Mehler gern auf Meinharder Seit edes Sees haben wollen.

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Beiträge vom 20.01.2021

Stars für eine Nacht im Rampenlicht
CORONA - Initiative „Wir für Nordhessen“ will Künstlern mit einem Fotokalender helfen
Das Coronavirus setzt der Kunst - und Kulturszene heftig zu. Mit einem kreativen Konzept versucht eine Initiative aus Kassel und der Region, Künstlern und Vereinen zu helfen.
Schwebda – Schloss Wolfsbrunnen liegt an diesem Abend vollkommen dunkel da, kein einziges Fenster ist von innen erleuchtet. Gäste beherbergt das Schloss zurzeit nicht. Für das Hotel ist das keine so glückliche Situation, für den Kasseler Fotografen Andreas Weber aber schon. So nutzt er die Gunst der Stunde und leuchtet den verspielten, neugotischen Bau für eine Reihe von Nachtfotos neu an und aus.
Bekannt geworden ist Andreas Weber als Fotograf mit seiner „Leuchtkunst“-Reihe „Stars für eine Nacht“, mit der er markanten Sehenswürdigkeiten mit Licht und Langzeitbelichtung ein neues, spektakuläres Aussehen verliehen hat. Dem Werra-Meißner-Kreis ist er dabei sehr verbunden, denn hier fand er viele seiner Motive, etwa am Frau-Holle-Teich, in Eschwege auf dem Leuchtberg oder in der verwunschenen Ruine der Abteröder Kirche. Nun ist Schloss Wolfsbrunnen an der Reihe.

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Meinharder FDP stellt Kandidaten für Wahl vor
Die FDP Meinhard hat nicht nur ihre Themen für die kommende Kommunalwahl im März gesetzt, sondern auch die Kandidaten stehen fest. Für die Gemeindevertretung werden kandidieren Helmut Wagner, Bernd Appel, Carl Christoph Jost, Max Jahns, Marina Wurdinger, Günter Asael, Theodor Leyhe und Jochen Jahns

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Beiträge vom 19.01.2021

Schwebda leistet Widerstand
Mehr als 300 Unterschriften gegen Heimatalm am Ostufer
Mit einer Unterschriftensammlung gegen das Projekt „Heimatalm“ will eine kleine Gruppe Schwebdaer Bürger einer Entscheidung des Schwebdaer Ortsbeirates Nachdruck verleihen. Der hatte im November vorigen Jahres gegen die geplante dauerhafte Ansiedlung der Heimatalm am Ostufer des Werratalsees bei Schwebda votiert.
324 Unterschriften sind bei der kurz vor Weihnachten gestarteten Sammelaktion im Dorf zusammengekommen, berichtet Birgit Klinkert, Kopf und Initiatorin der Gruppe. In dem um die 800 Einwohner zählenden Dorf habe in aller Regel nur eine Person pro Haushalt unterzeichnet, hochgerechnet ergebe das durchaus eine gute Mehrheit im Ort. „Uns war die Aktion dringlich, weil das Projekt Heimatalm im Dezember auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung stand“, sagt Birgit Klinkert. Allerdings war wegen des Lockdowns nicht nur die Sitzung ausgefallen, sondern der Tagesordnungspunkt war vorher abgesetzt worden.

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Hunde sind Seelentröster
Aber Entsorgung von Kot in Öffentlichkeit kein Kavaliersdelikt
Hunde haben von Natur aus den dauerhaften Wunsch, ihrem Frauchen oder Herrchen zu gefallen. Jedes kleinste Lob, jede winzige Geste der Zuneigung oder Bestätigung wird dankbar angenommen – beziehungsweise eher aufgesogen. Hunde brauchen Zuwendung wie die Luft zum Atmen. Der Hundebesitzer ist der Nutznießer dieses Verhalten – Hunde sind für Frauchen und Herrchen als Seelentröster, Bekämpfer der Einsamkeit und Trauer, aber auch als Begleiter für Freude und Spaß immer an ihrer Seite. Damit erfüllen Hunde gerade bei allein lebenden Bürgern eine wichtige gesellschaftliche und auch seelsorgerische Funktion.

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103 Abfallkörbe sind in der Wartung
Hundekot ist Abfall und gehört in Restmüll
Die 103 überfüllten Abfallkörbe im Gemeindegebiet wurden Anfang des Jahres geleert und zu Wartungszwecken abgebaut. Insbesondere die über Weihnachten eingebrachte Entsorgung von regulärem Hausmüll hat zum Überlaufen der Körbe geführt. Glasmüll, Plastikbestecke und verschimmelte Nahrungsmittel wurden illegal über die Abfallkörbe entsorgt und nicht dem Hausmüll oder der kostenfreien Glasentsorgung zugeführt. Im Regelfall werden die Körbe wöchentlich geleert.

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Den Kita-Kindern stinkt’s schon wieder
Einrichtung appelliert an Hundehalter
Vor einiger Zeit hatten sich die Kinder des Kindergartens Sonnenschein in Frieda darüber beschwert, dass auf der Rasenfläche vor dem Kindergarten jede Menge Hundekothaufen zu finden waren. Die Hundebesitzer wurden freundlich darauf hingewiesen, doch die naheliegenden Rasen- oder Waldflächen mit ihren Hunden aufzusuchen, auf der die Hinterlassenschaften der Hunde niemanden stören.

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Winterdienst ist eine private Pflicht
Bauhof räumt gemeindeeigene Straßen, Liegenschaften und Wege
Der Winterdienst stellt für viele Bürger eine zusätzliche Arbeit dar. Nicht nur in Meinhard herrscht jedoch eine Streu- und Räumpflicht der Gehwege für Eigentümer von werktags zwischen 7 und 20 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 9 und 20 Uhr. In diesem Zeitfenster müssen der gefallene Schnee geräumt und die an das Grundstück angrenzenden Gehwege gestreut werden.
Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, als auch die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstück zur Schneeräumung des Gehweges verpflichtet. In Jahren mit gerader Endziffer sind die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, in Jahren mit ungerader Endziffer die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke verpflichtet.

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Meinhard jetzt mit „AHA“ unterweg
Bürger sollen durch Aufkleber für Infektionsschutz sensibilisiert werden
Abstand-Hygiene-Alltagsmaske – die Bundesregierung in Berlin hat den Gemeinden und Städten kostenlos selbstklebende AHA-Aufkleber mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern in vier verschiedenen Farben zur Verfügung gestellt.
Zur Sensibilisierung der Meinharder Bevölkerung wurden jetzt alle Dienstfahrzeuge, welche im Gemeindegebiet unterwegs sind, mit meinhardgrünen AHA-Aufklebern bestückt. Wie Bürgermeister Gerhold Brill erläutert, geht es der Gemeinde darum, die Einwohner beim Thema Abstand halten, Hygieneregeln und Alltagsmaske tagtäglich mitzunehmen und zu erinnern.

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Beitrag vom 15.01.2021

Zu viel Hausmüll und Kot
Meinhard hat alle öffentlichen Mülleimer abgebaut
Auf Anordnung von Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill hat der Bauhof der Kommune in der vorigen Woche sämtliche öffentliche Mülleimer – insgesamt 103 Stück – in den Ortsteilen entfernen lassen. Dort, wo bisher an öffentlichen Plätzen, Bushaltestellen, Wanderparkplätzen und Radwegen die Abfallkörbe hingen, ragen nun deren vereinsamte Haltestangen in den Himmel.
„Ja, ich habe alle Mülleimer vom Bauhof abschrauben lassen“, bestätigt Brill, bei dem am Mittwoch die Telefone heißliefen. „Die Mülleimer quellen über, weil die Leute hier massenhaft ihren Hausmüll und vor allem die Tüten mit Hundekot entsorgen.“

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Beiträge vom 14.01.2021

Wohnungsbrand in Neuerode
Feuer war in der Küche ausgebroche
In der Berggasse in Neuerode ist gestern vormittag ein Brand ausgebrochen. Nach Angaben von Dominik Weerkamp, Einsatzleiter und zweiter Stellvertretender Gemeindebrandinspektor Meinhards, wurde niemand verletzt. Der Bewohner des Einfamilienhauses befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Haus. Auf das Feuer und die piependen Rauchmelder wurde ein Nachbar aufmerksam, der die Feuerwehr alarmierte. Nach Erkenntnissen der Feuerwehr entzündete sich der Brand in der Küche, die Ursachen sind unklar. Die Ermittlungen werden heute beginnen, so Weerkamp. Nach der Küche gingen die Flammen in den Wohnund Essbereich über.

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Klappe, die Erste für Selina Brand
21-Jährige aus Schwebda spielt ihre erste Hauptrolle in „Krass Schulcamp“ auf TVNow
Zwei Jahre ist es her, dass Selina Brand ihre Schauspielausbildung in Kassel beendete, ab heute ist die 21-jährige Frau aus Schwebda zum ersten Mal in einer Hauptrolle zu sehen. In der Serie „Krass Schulcamp – Pauken oder Party“ spielt sie ein 16-jährige Schülerin. Zumindest laut ihrer Rolle als Sophie Hoffmann gehört sie zu den „Schlechtesten der Schlechten“, die den Sommer im Ostsee-Camp pauken sollen, damit sie versetzt werden.
Verfügbar ist die Teenie-Soap ab heute über den Streamingdienst TVNow, in einigen Monaten werden die Folgen bei RTL 2 ausgestrahlt. „Ich hoffe, dass das der Startschuss für meine Karriere ist“, sagt Selina Brand, die inzwischen wieder in Schwebda wohnt, weil das in der Mitte Deutschlands liegt. „Von hier aus kommt man schnell überall hin.“

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Beiträge vom 13.01.2021

Siechenborn jetzt in Privatbesitz
Eschweger Unternehmer hat Immobilie oberhalb von Grebendorf gekauft
Das Wanderheim Siechenborn im Wald oberhalb von Grebendorf ist verkauft. Wie Christof Möller von Sparkassenimmobilien bestätigt, sei der Kauf Ende vorigen Jahres abgewickelt worden. Der Werratalverein Eschwege, der das idyllisch im Wald gelegene Wandervereinsheim dort 1945 bauen ließ, hatte zu Beginn vorigen Jahres entschieden, sich von der Immobilie zu trennen.
„Ich freue mich sehr, dass Siechenborn verkauft ist“, sagte Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill. In Vorgesprächen mit den potenziellen Käufern habe die Gemeinde ihre Unterstützung zugesagt – vor allem bezüglich der Wasserversorgung.

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Schwertransport bringt Mobilfunk
Anfang Februar soll der neue Funkmast der Telekom bei Hitzelrode stehen
Die Anbindung an ein stabiles Mobilfunknetz für den Meinharder Ortsteil Hitzelrode nähert sich der Umsetzung. Die Vorbereitungen für den Bau des Funkmastes laufen auf Hochtouren, wie die Gemeinde Meinhard mitteilt. Fertig ist bereits die Baustraße, die zum künftigen Standort des Mastes oberhalb von Hitzelrode führt. Das ist notwendig, weil zur Errichtung des Funkmastes schweres Gerät vonnöten ist. Auch das Fundament für den mehr als 40 Meter hohen Mast ist bereits ausgehoben.
Eigentlich sollte bereits in dieser Woche das Betonfundament gegossen werden, was sich wegen der Witterung allerdings verschoben hat.

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Beitrag vom 07.01.2021

Früher und heute im Vergleich: 50 Jahre Gemeinde Meinhard
Die Bürger der sieben Meinhard-Gemeinden haben 2021 einen Grund zum Feiern: den 50. Geburtstag der Großgemeinde. Am 31. Dezember 1971 schlossen sich Frieda, Grebendorf, Jestädt und Schwebda zur Gemeinde Meinhard zusammen, am 1. April 1972 kamen die drei Höhengemeinden Hitzelrode, Motzenrode und Neuerode hinzu. 4500 Einwohner leben in den sieben Gemeinden auf rund 40 Quadratkilometern.

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Beiträge vom 05.01.2021

Er wird allen Vereinen im Dorf gerecht
PORTRÄT - Bernhard Mensing dreht in Neuerode praktisch an jeder Stellschraube
Das Vereinsleben wird im Meinharder Bergdorf Neuerode intensiv, sprich, in ganz besonderem Maße gepflegt. Das drückt allein der Blick auf die im Jahre 2005 gegründete Vereinsgemeinschaft aus, die quasi als Dach über den Einwohnern gebaut wurde, die sich bei der Vielfalt der Angebote ganz unterschiedlich engagieren. Wichtig dabei sind natürlich die Köpfe, die an der Spitze stehen und die Verantwortung nicht scheuen.

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Wasserversorgung sichern
Die Baustellen der Gemeinde Meinhard im neuen Jahr 2021
Das alte Jahr ist diesmal mit wenig Schall und Rauch verabschiedet worden. Nur vereinzelt konnte man Feuerwerke am Himmel beobachten. Ein gutes Omen für uns, dass alle Bürger die notwendigen Kontaktbeschränkungen beherzigen. Doch bei allen Einschränkungen, die noch eine Weile in 2021 andauern werden, heißt es auch in der Coronazeit die zukünftigen Baustellen der Gemeinde im Auge zu behalten. Meinhard ist erfreulicherweise eine Zuzugsgemeinde im Landkreis. Letztlich profitiert Meinhard von der Nähe zum Dienstleistungszentrum Eschwege und dem Flair einer umweltbewussten und familienfreundlichen Landgemeinde.

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Heimatverein Frieda sagt vielen Dank
Weihnachtsbeleuchtung wurde erneuert
Der Heimatverein Frieda möchte sich bei allen Mitgliedern, dem Vorstand, dem Gemeindevorstand, dem Ortsbeirat und den Friedschen Vereinen recht herzlich für die gute Zusammenarbeit im zurückliegendem Jahr bedanken.
Aufgrund der Coronapandemie ist es nicht möglich, eine Jahreshauptversammlung durchzuführen und einen neuen Vorstand zu wählen. Daher bleibt der gewählte Vorstand weiterhin kommissarisch im Amt. Die nötigen Arbeiten an den Schutzhütten, den Grünflächen und den Bänken wurden unter Beachtung der Pandemievorgaben durchgeführt.

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Birgit Buchbach nun Oberinspektorin
Verwaltungsmitarbeiterin ist dienstälteste Standesbeamtin im Landkreis
Am 1. August 1975 trat die 15-jährige Birgit Volkmar ihre Ausbildung bei der jungen Gemeinde Meinhard an. Bürgermeister Emil Ziska hatte das begabte Mädchen aus Hitzelrode in der Hessischen Schweiz nach einem Ausleseverfahren als Auszubildende eingestellt. Birgit Volkmar machte ihren Weg in der Verwaltung. Aufgeschlossen und engagiert kam sie daher.
Bereits nach sechs Jahren wurde sie damals von Bürgermeister Hubert Schott zur leitenden Standesbeamtin der Gemeinde als 21-jährige Frau ernannt und war damit die jüngste Standesbeamtin im Landkreis. Aus Volkmar wurde in 1981 nach Hochzeit Buchbach; zwei Söhne forderten die junge Mutter, mal kurzfristig beruflich auszusetzen, um dann aber in 1990 noch mal richtig als 30-Jährige durchzustarten.

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Gemeinde hilft bei der Baum-Entsorgung
Sammlung auf öffentlichen Plätzen
Die Entsorgung der Weihnachtsbäume durch die Feuerwehren findet in diesem Jahr aufgrund von Corona nicht statt. Die Gemeinde richtet in allen Ortsteilen Sammelplätze ein, wo die Weihnachtsbäume ab 7. Januar entsorgt werden können. Ab 12. werden die Sammelplätze wieder geschlossen. Die Sammelplätze: Frieda (Grundstück-Zollhäuser), Grebendorf (Platz am Bauhof im Riethweg), Hitzelrode (Wanderparkplatz Hohler Weg), Jestädt (Ochsenwiese), Motzenrode (Bolzplatz Feuerwehrhaus), Neuerode (Parkplatz DGH) und Schwebda (Parkplatz-Ostufer).


GOTTESDIENSTE:

Alle geplanten Gottesdienste bis einschließlich 17. Januar werden aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt!